Unser 2017 in der schönen Südpfalz (Teil 2 des Beitrages zur Ersten Pfälzer Blogparade)

Auch in Teil 2 unseres Beitrages zur “Ersten Pfälzer Blogparade” nehme ich Sie mit in unser ganz persönliches Pfalz-Jahr 2017. Was haben wir neues Schönes hier entdeckt. Was Besonderes erlebt. Natürlich steht der (Wein)Genuss wieder im Vordergrund. Es gibt jedoch auch Einblicke “hinter die Kulissen”, zwei Ausflüge ins nahe Frankreich und viele Tipps …

Los geht es heute in Landau. Und zwar mit:

 


URBAN GARDENIG


Schon länger hatten wir diese umgestalteten Weinkisten in der Stadt gesehen. Sie waren mit verschiedenen (teilweise auch alten) Gemüsesorten, Erdbeeren, Kräutern und Wildblumen bepflanzt.

Es bedurfte einige Zeit der Recherche, dann sind wir auf die Macher und die Idee des Projektes gestoßen. Uns war klar, da möchten wir mitmachen. “Leben mit Lebensmitteln” ist doch ein schönes Thema.

Der “Deal” war schnell ausgehandelt. Die Aktivisten geben uns 4 dieser Kästen, schon großteils bepflanzt. Wir geben etwas Geld für weiteres Saatgut dazu. Und organisieren den Transport zum Maximilians.

Seit dem 14. Mai stehen sie nun also direkt vor unserem “Max28” an der Queichpromenade. Wir hegen und pflegen sie. Wir ernten dort Kräuter. Und auch Passanten bedienen sich. Genau wie geplant. Schön!

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Natürlich zieht es uns auch oft aus der Stadt. In die Natur. Am Liebsten mit den Mountainbikes. Und dabei entdecken wir Mitte Mai einen wunderbaren:


PICKNICKPLATZ MIT AUSSICHT


 

Der 17. Mai war ein freier Tag. Mit viel Zeit für eine etwas ausgiebigere MTB-Tour.
Wir radeln zunächst durch die Weinberge. Und dann weiter im Pfälzerwald. Es wird ein Rundweg, der uns über die Hohe Loog und das Hambacher Schloß führt. Und später dann wieder durch die Weinberge nach Landau.

Unterwegs treffen wir einige Wanderer. Wir kommen an vielen Bänken mit schöner Aussicht vorbei. Doch dann – kurz vor dem Edenkobener Tal – finden wir den ultimativen Ruheplatz. Ein paar Meter unterhalb des Weges. 2 überdachte Tische mit Bänken. Und einer unglaublichen Aussicht über den Pfälzerwald. Hinein in das Wasgau.

Unter dem Nachbardach sitzt eine sichtlich gut gelaunte Wandergruppe. Sie haben ein umfangreiches Picknick und natürlich Pfälzer Wein dabei. Wie hier üblich, bekommen wir auch ein Glas angeboten. Da wir jedoch noch ein paar hm vor uns haben, bleibt es für uns beim Wasser. Doch im nächsten Jahr werden wir sicher mit ein paar Freunden und gut gefüllten Rucksäcken hierher kommen.

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Und noch einen Platz mit einer ebenso wundervollen Aussicht entdecken wir auf dieser Tour. Das:


ZETER BERGHAUS


 

Davon hatte ich schon oft gelesen. Als wir unsere heutige MTB-Tour planten, war also klar, wir versuchen mal einen Abstecher dorthin.

Auf dem wunderbaren Weg vom Hambacher Schloss aus wurde uns schnell klar, das ist alles andere als ein Geheimtipp.

Als wir ankamen, war uns auch klar, warum. Dieser Ort ist wirklich einmalig. Und da er zudem weitläufig und über verschiedene Terrassen verteilt ist, findet dann doch jeder (s)ein Plätzchen.

Wir genießen unsere Pause. Den kühlenden Schatten. Die Ruhe. Und diese unglaubliche Aussicht über die Weinberge in die Rheinebene. Und radeln dann gemütlich Richtung Landau.

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10 Tage später, also am 27. Mai, hatten wir zwar nicht frei, jedoch nach dem Frühdienst um 14:30 Uhr Feierabend. Und Hunger. Wer hat jetzt noch auf? Facebook hilft mal wieder. Und so entdecken wir:


BAUERS STUBEN IN VENNINGEN


Auch davon hatte ich schon oft gelesen. Also ab ins Cabrio. Dach auf und los Richtung Norden.

Diese kurze Fahrt lohnt sich, wie wir schon beim Betreten feststellen, auf alle Fälle! Wir sitzen in einem zauberschönen Innenhof. Schattig. Mediterran. Ruhig.

Das Servicepersonal ist sehr freundlich. Sie bringen den beiden hungrigen Hoteliers gleich etwas Brot und dazu einen hauseigenen Wein.

Wenig später kommt ein wunderbarer hausgeräucherter Lachs als Vorspeise. Der folgende Zwiebelrostbraten ist ebenfalls sehr lecker. Hier wird frisch gekocht! Klar, dass wir seitdem schon öfter dort waren. Auch mit den Fahrrädern ist Venningen gut von Landau aus zu erreichen.

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Das Wetter ist uns auch in den kommenden Tagen hold. So freut uns der spontane Anruf von Melanie Hubach. Sie kommt am 29. Mai zum:


FOTOSHOOTING MIT TRIFELSBLICK


 

Das war überfällig. Auch über ein Jahr nach Eröffnung fehlen uns immer noch Fotos unserer Terrassensuite.

Warum? Entweder hat das Wetter nicht gepasst. Oder die Fotografin hatte andere Termine. Oder aber (und das war häufig der Fall) unser “Flaggschiff” war dann doch belegt.

So auch an diesem Tag. Der Termin stand. Die Wetterprognose war gut. Da kommt am Vortag eine kurzfristige Buchung für 5 Tage für die Suite “Trifelsblick” herein. Die wir natürlich angenommen haben.

Also haben wir unseren Mut zusammen genommen und unseren Gast einfach gefragt. Sie hat kurz nachgedacht und antwortete: “Nein, das möchte ich nicht!” Das akzeptieren wir natürlich. Also: wieder verschieben 🙁
Doch wenig später steht die Dame an der Rezeption und entschuldigt sich. Sie habe nachgedacht und hätte wohl zu spontan negativ reagiert. “Natürlich können Sie in mein Zimmer. Das ist doch selbstverständlich! Ich freue mich schon auf die Fotos”. Wie schön, solche Menschen in unserem Hotel beherbergen zu dürfen :-)!
Und Mels Fotos sind wirklich wunderschön geworden. Sie finden Sie auf unserer Homepage.

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Überhaupt ist es ein schöner Sommer. Wir nutzen jede freie Minute und erkunden die Umgebung. Mit dem Rad. Zu Fuß. Oder mit offenem Cabrio-Dach. Und so schnuppern wir am Nachmittag des 1. Juni “Urlaubs-Feeling” im:


AU BORD DU RHIN


 

Auch diesen Tipp hatte ich aus einer Genießergruppe im Facebook. Im nahen Frankreich, kurz hinter der Grenze und nur 29 Kilometer von Landau entfernt befinden wir uns in auf einmal einer anderen Welt.

Vorher müssen wir durch ein Industriegebiet. Es wird ruhiger und wir glauben schon, umdrehen zu müssen. Doch dann stehen auf einmal Autos auf einem Parkplatz direkt am Wasser.

Nur Augenblicke später sitzen auch wir am Rhein. Um uns herum wird leise elsässisch, französisch und deutsch gesprochen. Die Bäume spenden wunderbaren Schatten. Und direkt vor unserer Nase fahren die großen Schiffe vorbei.

Es herrscht eine herrliche Ruhe. Die Vögel zwitschern. Ab und zu radeln Menschen vorbei.

Das Essen ist einfach – aber köstlich. Natürlich gibt es auch Austern und Schnecken. Aber ohne “Schi Schi”. Und auf den Tischen liegen Plastiktischdecken.

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Ebenso lecker, doch nicht so ruhig geht es am folgenden Wochenende zu. Denn dann ist wie jedes Jahr an Pfingsten der:


 BIRKWEILER WEINFRÜHLING


 

Das ist wirklich ein MUSS für alle Weinfestfreunde. Und so ist unser Maximilians an diesem Wochenende auch ausgebucht.

Unsere Gäste können bequem und in wenigen Minuten mit der Bahn nach Siebeldingen fahren. Von dort ist es nur einen Katzensprung bis in die Weinberge. Die etwas “sportlicheren” folgen unserem Tipp und spazieren in einer guten Stunde direkt vom Hotel dorthin.

Die Winzer haben Stände, Zelte, Küchen, Schirme, Foodtrucks, Geschirr, Gläser, Essen, Wein u. v. m. sowie verschiedenste Sitzgelegenheiten direkt in die Weinberge über Birkweiler gebracht. Sogar Couchen und Sessel warten dort auf Sie.

Wir haben an diesem Wochenende auch privaten Besuch. Überraschend haben sich langjährige Freunde aus München und parallel dazu Ex-Kollegen aus Augsburg bei uns eingebucht. Und so nehmen wir den Nachmittag des 4. Juni frei und spazieren entlang des Queichtalradweges zum Fest.

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Das Wetter im Juni bleibt so herrlich. Und so nutzen wir den Feierabend immer öfter und fahren hinaus in die Natur. Dabei haben wir ihn entdeckt. Unseren:


 LIEBLINGSPICKNICKPLATZ


Dieses Foto stammt vom 11. Juni. Es ist später Nachmittag. In der Stadt ist es sehr warm. Also packen wir uns eine Brotzeit ein und fahren Richtung “Kleine Kalmit”.

Das sind nur 7 Kilometer. Und dort gibt es diesen wunderbaren Platz. Die Mirabellenbäume spenden Schatten und das Dessert. Die Aussicht über die Weinberge hin zum Pfälzerwald ist einfach nur herrlich. Mit gut gekühltem Pfälzer Weißwein wird dieser Feierabend ein Fest.

Wir haben so ein Picknick dort jetzt schon öfter mit Freunden oder Familienbesuch gemacht. Und alle waren einhellig begeistert.

Unser Tipp: gehen Sie nach dem Essen in wenigen Minuten zur Kapelle hinauf und genießen Sie von dort einen wundervollen Sonnenuntergang.

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Nicht immer gibt es in der Pfalz nur Wein. Auch Biertrinker kommen hier voll auf ihre Kosten. Wir entdecken am Abend des 06. Juli den:


KÖNIG-LUDWIG-KELLER EDENKOBEN


 

Auch an diesem Tag ist es sehr heiß in der “Deutschen Toskana”. So suchen wir neben kühlen Getränken und einem Abendessen vor allem Schatten.

Das alles finden wir in Edenkoben. Wir sind die ersten Besucher, als der Biergarten öffnet und suchen uns also den schönsten Platz aus. Direkt unter einer Kastanie. Vor uns breiten sich Weinberge aus. Wir schauen über Edenkoben Richtung Süden.

Auch hier ist es herrlich still. Das Bier schmeckt köstlich und frisch. Auf dem Grill und an den Selfservice-Stationen gibt es vorwiegend bayerische Köstlichkeiten.

Kurz darauf füllt sich der Garten.  Es herrscht das gewohnte Gemurmel. Kies knirscht unter den Schuhen. Und wenn das nicht Weinreben vor uns wären, würden wir uns in Bayern wähnen.

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Der Rest des Sommer heißt für uns relativ viel Arbeit. Denn wir sind gut gebucht. Und alle unserer Mitarbeiterinnen haben sich natürlich ihren Urlaub verdient. Also bleibt wenig Freizeit.

Doch die genießen wir wieder so oft es geht mit langen Spaziergängen durch die Weinberge. Radeltouren. Ausflügen mit dem Cabrio entlang der Weinstraße. Oder in den schönen Weingärten. Über die werde ich separat berichten.

Doch eine Neuentdeckung gibt es schon heute. Liebe Freunde haben sie uns gezeigt. Am 10. September spazieren sie mit uns nach Weyher zu:

 


GRAF´S GUTSAUSSCHANK


Ein Weingarten, den wir nicht kennen? Und ganz in der Nähe? Das gibt es doch nicht 😉 “Gibt es wohl… Ihr werdet schon sehen”

Wir spazieren also gemeinsam gemütlich durch die Weinberge. In Weyher biegen wir links ab. Nach ein paar Metern liegt der Hof vor uns. Das Weingut kennen wir bereits. Die Weine auch. Doch heute gehen wir durch das Tor, eine kleine “Scheune” und dann stehen wir im wundervollen Garten. Der sich auf verschiedene Terrassen verteilt. Teilweise wohltuend beschattet, teilweise auch für Sonnenhungrige geeignet.

Wir finden ein Plätzchen. Der Wein ist schnell geholt. Und dann genießen wir die Ruhe. Und vor allem den unglaublichen Ausblick. Dieser bieten sich überall hier. Es ist einfach nur herrlich!

Klar, dass wir von nun an öfter hier sein werden.

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Im Spät-Herbst werden die Tage kürzer. Nach der High Season wird es auch im Hotel ruhiger und wir können unsere freie Zeit wieder ausgiebiger genießen. Wir sind zu verschiedenen Verkostungen der neuen Weine unserer Winzer geladen. Zu Kellereiführungen u. v. m.

Und am 19. November lädt uns Hanns Stähle vom “Kolonialwarenladen Lamber” in Burrweiler ein zum

 


ADVENTSMARKT IN DER “VILLA IM PARADIES”


Die Villa ist beeindruckend. Wir sind schon hier vorbei gefahren, haben sie jedoch glatt übersehen. Das ist uns jetzt unverständlich.

Der Hof ist weihnachtlich geschmückt, dekoriert und bestuhlt. ES prasselt ein Lagerfeuer. Überall sind kleine Stände. Und auch Hanns Stähle bitte seinen köstlichen Käse feil, von dem wir uns gleich mal einen Teller zusammenstellen lassen.

Wir finden ein schönes Plätzchen und verkosten zum ersten Mal den Sekt vom Sektgut Motzenbäcker. Dabei ist die Familie Menger-Krug/Motzenbäcker eine Legende in der deutschen Sektherstellung.

Der Seniorchef gesellt sich zu uns. Er bringt noch ein paar Kostproben, erzählt uns aus der Geschichte des Weingutes. Und erläutert uns, was die “Methode Rurale” ist, für die Marie Menget-Krug die Vorreiterrolle in Deutschland inne hatte.

Und das Ergebnis dieser Tradition kann sich sehen – besser gesagt schmecken – lassen. Mhm….Köstlich. Klar, dass gleich ein paar Fläschchen in unserem Kofferraum landen. Eine davon haben wir noch am gleichen Abend “geköpft”.

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In der Pfalz gehören Trinken, Essen, Genuss zur Tradition. Es ist Teil der Pfälzer Lebensart. Ein paar Tage später, am 22. November überrascht uns unsere Frau Bimmler in der Weinbar mit einem “Experiment”. Ihren:


MAX-FLAMMKUCHENKREATIONEN FÜR DEN HERBST


Wir und unsere Gäste waren also zur Verkostung “geladen”. Es gab verschiedenste Varianten. Teilweise auch mit Kartoffeln und Äpfeln – wie hier auf dem Foto.Auf unserer Karte stehen seitdem diese drei “Max-Flammkuchen”:

  • der “Feurige” mit scharfer Salat, Feta, & Co.
  • der “Pfälzer” mit Zwiebeln, Blut- und Leberwurst
  • der “Altkanzler” mit Saumagen und Sauerkraut.

Sicher zweifeln jetzt einige Leser. Doch probieren Sie es aus. Alle schmecken köstlich. Sie sind der “Renner” im Max28.

Mein Favorit ist der Pfälzer. Dazu ein leckeres Glas (gereiften) Riesling.

Mhm …….

So gestärkt, kann mich nichts mehr umhauen. Fast nichts. Denn als am 29. November das Telefon klingelt, schlug mein Puls doch deutlich höher. Die “Chefin” war plötzlich SEHR aufgeregt. Denn sie war eingeladen. Zu einem:


 INTERVIEW ZUR “ERSTEN PFÄLZER BLOGPARADE”


 

“Tobi Rinker von Antenne Landau hier. Wir haben Ihre Pressemitteilung erhalten und würden Sie gerne heute Mittag dazu interviewen. Haben Sie Zeit?“. Ja klar hatte ich Zeit. Die nehme ich mir! Doch wie soll ich mich vorbereiten? Ein Anruf bei Sandra Strüwing von “candid communications” – Sie lacht. Sie freut sich. “Das ist doch toll!”. “Die Geister hast du doch gerufen!” Und “Du machst das schon!”

Na SUPER 😉

Doch dann war es wirklich nicht schwer. Denn Tobi Rinker hat mich richtig gut aufgenommen. Und zwar im doppelten Sinn. Er hat meine Aufregung verstanden. Und meinen Blutdruck wieder auf Normalniveau gesenkt.

……

Wie schön, aufgrund der Sendung haben wir tolle Rückmeldungen erhalten. Auch weitere Blogger haben sich noch gemeldet.

Nun haben wir also 26 (Gast)Blogger, 27 Türchen und mit diesem Post hier 28 Beiträge. Das Jahr endet (nicht nur deshalb) gut für uns. Höchste  Zeit für die:


 MAXIMILIANS WEIHNACHTSFEIER


Am Sonntag, 10. Dezember, haben alle noch ein bißchen schneller gearbeitet. Jeder hat jedem geholfen. Allen waren bestens gelaunt. “Frau Holle” schüttelte ihre Betten ordentlich. Im “Max28” lief schon beim Frühstück Weihnachtsmusik. Unsere Gäste haben den 2. Advent gemütlich mit Kerzenlicht und unserem leckern Frühstück begonnen.

Für 16:00 Uhr hatten wir zum Aperitif mit Punsch vom Lagerfeuer geladen. 14 Maximilianer/innen sind erschienen. Die Stimmung ist prächtig.

Da tauchen ein “Bischof” und ein “Nikolaus” auf der verschneiten Queichpromenade auf. Diese Überraschung ist uns sehr gelungen 🙂

Später überraschen uns dann unsere Mitarbeiter mit einer Karte und einem lieben Geschenk. Und einer kleinen Dankesrede. Wir sind sehr gerührt.

Und dann haben wir ausgiebig gefeiert. Lecker Raclette gegessen. Geplaudert. Getanzt. Sehr schön war sie – die zweite “Maximilians”-Weihnachtsfeier 🙂

…..

Überhaupt sind wir in Vorweihnachtsstimmung. Überall die wunderschön geschmückten Gassen, Geschäfte und Märkte. Wir sind am Abend häufig in Landau unterwegs. Und natürlich auch auf dem Thomas-Nast-Nikolaus-Markt.

Doch am 19. Dezember zieht es uns an einen anderen Ort. Auf den:

 


 STRAßBURGER WEIHNACHTSMARKT


 

Schon in 2016 hatten uns unsere Hotelgäste immer wieder davon vorgeschwärmt. Und auch in diesem Jahr gab es einige, die u. a. deshalb hierher gefahren sind.
Höchste Zeit also, uns das auch einmal anzuschauen.
Die “Vorschusslorbeeren” sind sehr groß: Der ältesten Weihnachtsmarkt Frankreichs. Weltberühmt. Einzigartig….

Was uns zunächst auffällt, ist, dass der Singular hier fehl am Platz ist. Es sind nämlich mehrere Weihnachtsmärkte in der Stadt. Von denen jeder andersartig ist. Und dazu diese wundervolle Beleuchtung. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, wir fühlten uns sehr an das weihnachtliche New York erinnert.

Es gibt Foi Gras, weißen Glühwein, Bredele (wundervolles Weihnachtsgebäck), Macarons, Austern, Gillettes de Canard, Baguette mit Münster, Raclette u. v. m. …..

… 2018 steht vor der Tür. Und die Neujahrsbrezel ist auch schon bestellt 🙂

 


Das waren sie also – unsere privaten Neuentdeckungen und schönsten Erlebnisse aus 2017. Sowie unsere Highlights aus dem Hotelleben.

Mit diesem Post endet die “Erste Pfälzer Blogparade”. Und ich hoffe, sie hat Ihnen gefallen.

Über Einiges in meinem Beitrag vorgestellte werde ich noch separat ausführlicher berichten. Wie immer freue ich mich auch über Ihre persönlichen Tipps. Gerne hier im Kommentar.

 

Ich wünsche Ihnen und uns allen einen guten Start in ein neues Jahr mit möglichst vielen schönen Erlebnissen, Überraschungen und Begegnungen. In Harmonie und vor allem in Gesundheit. Mit privatem Glück und beruflichem Erfolg.

 

Herzlichst

Ihre Petra Hirsch

Maximilians Boutique-Hotel Landau

kommentare
  • Sigi 27.12.17 UM 08:1212

    Liebe Petra,
    Dein Beitrag macht Laune sofort jeden Platz zu besuchen. Freue mich schon einige der Orte, die ich nicht kannte, zu entdecken. Danke für die tolle Aktion
    SIgi

    • Petra vom Maximilians 02.01.18 UM 11:11

      Das freut mich sehr, lieber Sigi.

      Denn genau das wollte ich erreichen 🙂
      Jetzt nach der Parade, möchte ich euch gerne persönlich kennen lernen. Ich hoffe, es klappt mit einem (ersten) Treffen im Januar.

      Bis dahin sende ich dir viele Grüße.
      Und: Happy New Years!

      Petra

  • Heike Larsson 27.12.17 UM 08:1212

    So wunderbar, liebe Petra! Besonders auch für eure Hotelgäste ist das ein Zeichen von besonderer Aufmerksamkeit, die ihr mit all diesen Tipps schenkt. Große Klasse. Ganz herzlichen Dank für die Idee und Ausführung der Ersten Pfälzer Blogparade und die Arbeit, die du dir gemacht hast! Guten Rutsch und ein super 2018 🥂! Heike

    • Petra vom Maximilians 02.01.18 UM 11:11

      Danke liebe Heike.

      Ich wünsche dir auch alles Gute für 2018 (und weit darüber hinaus).
      Und ich freue mich, wenn wir uns nun bald kennen lernen. Wir haben soooooo viele “Überschneidungen” 🙂

      Herzlichst
      Petra

    • Petra Hirsch 02.01.18 UM 11:11

      Danke liebe Heike.

      Ich wünsche dir auch alles Gute für 2018 (und weit darüber hinaus).
      Und ich freue mich, wenn wir uns nun bald kennen lernen. Wir haben soooooo viele “Überschneidungen” 🙂

      Herzlichst
      Petra

  • Nina Renner 27.12.17 UM 09:1212

    Oh, was für ein wundervoller Beitrag! 😊
    Super geschrieben und die vielen entdeckten Orte werde ich in 2018 auf jeden Fall auch besuchen!
    Startet gut und genauso erfolgreich in das neue Jahr! 🍀☄

  • Petra Hirsch 02.01.18 UM 12:11

    Das freut mich aber sehr, liebe Nina. Vielleicht treffen wir uns dann sogar zufällig 😉

    Ich freue mich jetzt schon darauf, euch alle kennen zu lernen.
    Und auf viele weitere Neuentdeckungen hier.

    Happy New Year und viele schöne Momente für dich.

    Petra

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